QUINTY - Das clevere 5te Rad am Rolli!

Klein in der Größe, groß im Einsatz - für mehr Mobilität und Lebensfreude!

Wer kennt sie nicht, die Probleme, wenn man mit dem Rollstuhl unterwegs ist?

 

Bereits kleine Unebenheiten zeigen die Grenzen auf, wenn es über Kopfsteinpflaster geht oder der Ausflug ins Grüne führt. Die kleinen Vorderräder des Rollstuhls blockieren schnell. Das Schieben, wie auch das aktive Fahren, wird für alle Beteiligten zur Tortur. Um nicht zu stürzen, ist volle Konzentration gefordert. Das entspannte Genießen bleibt auf der Strecke.

Mit unseren "Quinty" Vorsatzrädern sind diese Probleme kein Thema mehr

 

Durch ihre innovativen Funktionen lassen sie sich in Sekundenschnelle einfach anbringen. Damit entsteht ein dreirädriger Rollstuhl, ähnlich einem Buggy, der mit Hilfe oder vom Benutzer alleine gefahren werden kann. Ob auf unebenen Wegen, Pflasterstraßen oder bei Spaziergängen, mit "Quinty" lässt sich der Rollstuhl wesentlich komfortabler und sicherer fahren. Auch als Vorspannrad in Kombination mit Elektroradantrieb verbessert "Quinty" die Fahreigenschaft und verhindert Stürze. Dank seinem kleinen Packmaß ist Ihr "Quinty" auch ein idealer Reisebegleiter. Es kann bequem am Rollstuhl, im Auto, als Handgepäck im Flugzeug usw. mitgenommen werden.

Hohe Verfügbarkeit durch geniale Funktionalität und kleines Packmaß

 

Mit "Quinty" steht ein Rollstuhl-Vorsatzrad zur Verfügung, das gut mitgeführt und bei Bedarf im Rollstuhl sitzend in Sekunden befestigt werden kann. Rollstuhlfahrern und ihren Begleitpersonen wird dadurch eine völlig neue Erlebniswelt erschlossen.

"Quinty" erreicht durch seine Variabilität einen hohen Gebrauchswert und ist vom Jugend- bis Seniorenbereich geeignet. Schwerstbehinderte können mit "Quinty" im eigenen Rollstuhl mit seinen individuellen Adaptionen, wie z.B. Sitzschalen, Kopfstützen, Rückenpolstern, Armlehnen, Fußführungen usw. in gewohnter Sitzposition die Vorzüge des Buggyfahrens erleben, ohne dafür umgesetzt werden zu müssen. Der Kinderrollstuhl kann als sicherer Jogger verwendet werden, damit können Kinder ihre sportlichen Eltern beim Joggen begleiten.

Längenverstellbarer Teleskop-Rahmen für variable Anbaulänge und kleinstes Packmaß

 

Großes, luftbereiftes Rad für komfortables und sicheres Fahren auch auf schwierigem Terrain

Ausklappbare Rahmenrohre mit Spur-
führung für einfaches Anpassen an den Rollstuhl

Aufwändige Mechanik mit innovativen Details für einfache Bedienung und wenig Platzbedarf

Spannvorrichtung am Rollstuhl für sekundenschnelles An- und Abbauen

 

 

Einfaches Anlegen der Teleskop-Rahmenrohre

Beim Spannvorgang werden gleichzeitig die Lenkrollen angehoben. Über Schneckengetriebe stufenlose Höhen-einstellung der Lenkrollenanhebung

 

"Quinty" im Überblick – Vorteile, die überzeugen:

  • In Sekundenschnelle mit dem eigenen Rollstuhl besser mobil sein
  • Komfortables und sicheres Fahren für alle Beteiligten
  • Kleines Packmaß durch Teleskop- und Klappmechanismus – ideal auf Reisen oder für spontane Gelegenheiten
  • Geringes Gewicht
  • Kann überall dabei sein – im Rucksack am Rollstuhl, im Auto, im Flugzeug als Handgepäck, usw.
  • Einfach an- und abzubauen durch patentiertes System
  • Optimal anpassbar durch variable Länge und Breite
  • Stufenlose Höheneinstellung der Lenkrollenanhebung
  • Buggy-Fahrvergnügen im eigenen Rollstuhl
    - in gewohnter Sitzposition mit Nutzung aller individuellen Adaptionen
    - ohne Umsetzen in ein anderes Hilfsmittel
  • Vom Jugend- bis Seniorenbereich geeignet
     

Die Quinty Modelle

(Für mehr Details bitte auf das jeweilige Bild klicken)

QUINTY "Classic"

Für Sportliche und Unaufhaltbare. QUINTY "Classic" ist starr und damit hervorragend geeignet für das Fahren in besonders schwierigem Terrain.

QUINTY "Curve"

Die Lösung für alle, die komfortables Fahren lieben. QUINTY "Curve" ist lenkbar und kann bei Bedarf auf den Geradeauslauf festgestellt werden. 

QUINTY "Beach"

QUINTY "Beach" ist ideal für Fahrten am Strand oder auf sonstigen, weichen Untergründen.

Alle QUNITY-Modelle können an nahezu jeden Rollstuhltypen mit starrem oder faltbarem Rahmen verwendet werden, bei denen es möglich ist, die Aufnahmeelemente rechts und links am stabilen Rahmenrohr zu montieren. Mit diesen ist der Anbau von "Quinty" auch für Menschen, die mit ihrem Rollstuhl alleine unterwegs sind kein Problem.

Das meinen Kunden zu ihrem QUINTY

 

Gestern haben wir eine erste Versuchsfahrt mit Erfolg auf dem Schotterweg nach Sankt Ottilien unternommen; ein Weg, den ich ohne Vorsatzrad niemals geschafft hätte. Alles ist bestens. Das Anbringen des Vorsatzrades ist kinderleicht. Mich wundert nur, dass mich, mit meinem Gewicht von gut 100 kg, die kleinen Metallbänder an den Einspannvorrichtungen aushalten können, und dies auch bei stärkeren Belastungen während des Fahrens über Schlaglöcher. Sie haben ein wunderbares Hilfsmittel geschaffen!
Herzliche Grüße, auch an Ihre Familie,
G. &. E. A., Geltendorf 

 

Mit den kleineren Spannbändern hat die Montage geklappt und wir sind auch gleich zu einer "Probe-Joggingrunde" aufgebrochen. Quinty funktioniert wunderbar, auch Strecken über eine Wiese, Kopfsteinpflaster etc. waren bestens zu bewältigen.

Ganz herzlichen Dank, Quinty erweitert unseren Bewegungsradius. Wir haben zwar schon seit Jahren einen vergrößerten amerikanischen "Baby.Jogger" für längere Läufe, aber der ist sehr sperrig, passt kaum ins Auto und kann nicht mit in Urlaub.

Ausserdem muss Tine dann an Zielorten (Biergarten o.ä. ) in dem großen Gefährt sitzen bleiben. Jetzt sind wir viel flexibler.

Wir werden gern das fünfte Rad weiterempfehlen.

Mit freundlichen Grüßen

F. R.-H., Bremen

 

Quinty wird ja von uns liebevoll aber auch ein Quentchen ehrfurchtsvoll einfach nur "das Radl" genannt. Auch in diesem Urlaub hat es uns in den Wüsten des Oman wieder einmal treue Dienste geleistet: der Araber würde es in der ihm eigenen wunderschön blumigen Sprache so formulieren: es schwebte mit der Eleganz einer Al Maha Gazelle scheinbar schwerelos und behende über den Ozean halt-loser Sandkörner". Gleichzeitig achtet der nüchtern-pragmatische Westler natürlich schon darauf, dass nicht Flugsand, Feinstaub, Salzdunst oder andere Gefahrenquellen die delikaten Schneckengetriebe und Co bedrohen. Und gelingt dann das Husarenstück, mit Affenzahn eine (halbwegs feste) Sanddüne nach unten zu donnern, bleibt selbst dem hartgesottensten Scheich der Mund offen stehen...

C. & C. B., München

 

Vielen Dank nochmals für die schnelle Zusendung vom QUINTY-Vorspannrad vor unserem Urlaub. Durch das Vorspannrad taten wir uns wesentlich leichter in den vielen Gassen mit Kopfsteinpflastern am Gardasee. Besonders auf dem Monte Baldo wäre uns bei starkem Schotter fortkommen nahezu unmöglich gewesen, wie Sie im Anhang sehen können.

Viele Grüße

F. L., Ostfildern

 

Am letzten Mittwoch hat mir Frau H. das Rad überbracht. Am Donnerstag haben wir es gemeinsam montiert. Das ging dank Ihrer Gebrauchsanweisung ruck-zuck. Besten Dank dabei schon mal für Ihre Gratis-Zweitlieferung für den Küschall-RS. Ist dort bereits auch schon installiert. Zwei Tage darauf der Härtetest. Ort: ein Geröllweg, den man mit Normal-RS nur etwa 10 cm weit befahren könnte ohne stecken zu bleiben oder eher noch aus dem RS katapultiert zu werden. Wir fuhren nach 40 Sekunden „Zeitverlust“ zur Quinty-Montage locker durch das Bachbett als wär‘s eine Betonpiste! Ihr Erfindergeist in Sachen technische Raffinesse ist beeindruckend! Ich gratuliere Ihnen!

Mit bestem Dank und herzlichen Grüssen

J. A., Oensingen

 

Wir sind wohlbehalten mit vielen Eindrücken von unserer spannenden Reise zurück. Im Anhang finden Sie Fotos. Quinty war oft im Einsatz im Großstadt- Dschungel wie in der Natur oder am Meer. Einiges hätten wir sonst so nicht erleben können.
Herzliche Grüße
I. H., Wien

 

Eigentlich würde der Satz: ist durchdacht und genial schon reichen :-)

... ich war begeistert als ich mit P. in den Biergarten bin. Ich konnte das erste Mal ganz alleine über Kieselsteine ohne hängen zu bleiben. Man kann endlich mal eine „alte Stadt“ mit Pflastersteinen genießen. Sich die Stadt anschauen und nicht immer auf den Boden, um rechtzeitig Löcher oder Schachtdeckel zu sehen. Kein durchschütteln mehr, seitliches anfahren von kleineren Randsteinen ist auch kein Problem mehr. Auch für die Begleitperson ist es eine Erleichterung. Schiebt sich einfacher und auch kein schauen nach Erhöhungen oder Löcher. Klar wenn der Schachtdeckel offen ist, sollte man trotzdem immer noch aufpassen. lach. Die Gebrauchsanleitung ist ganz gut geschrieben.
S. P., Oberhofen

 

Wir sind über Kopfsteinpflaster gefahren, es ist ein sehr angenehmes Gefühl, man merkt fast nichts mehr, mit den kleinen Rädern wird man regelrecht durch geschüttelt.

O. W., Dessau

 

Danke Offroad Equipment

... genießen wir zurzeit Laos am Rande von Vang Vieng, neben einem Fluss, umgeben von Karstbergen. Wunderschön, aber eine asphaltierte Strasse ist hier nicht zu finden. Über Stein, Staub und Schotterstrassen, die Betonung liegt auf Steinstrassen. Unmöglich zu bewältigen ohne Vorspannrad, danke dafür! Echt eine komplett durchrüttelnde Erfahrung. Aber der Aufwand lohnt sich einfach immer wieder. Fingerfunktion ist auf jeden Fall gefragt, beziehungsweise notwendig, dazu noch eine Portion Kraftaufwand und los geht’s. Natur wir kommen. Ich nutze das Vorspannrad seit ca. 3 Monaten täglich, und muss schon sagen, die Qualität ist sehr gut. Täglich mehrmaliges Auf- und Abspannen, fahren auf jeglichen Strassenverhältnissen und alles hält und rollt. Sehr stabil und nichts leiert aus. Man muss halt bereit sein, das Vorspannrad, wenn es abgespannt ist irgendwie mitzuführen ...
R. Z., Wien

 

USA-Reise im Sommer 2010...

Auf dieser gut 3 Wochen dauernden Reise hat das Vorsatzrad zusammen mit den breiten Mountainbikerädern seine Stärken voll ausspielen dürfen. Angefangen hat es mit einem Ausflug auf einen flachen Salzsee bei etwa 50 Grad im Schatten. Dann haben wir uns langsam immer mehr gesteigert von Feldwegen zu immer schwierigerem Gelände... Verglichen zum Vorjahr haben wir Ausflüge unternommen an die man mit einem normalen Rollstuhl nicht mal zu denken wagt. Weder noch so steile Weg, langezogene Treppenwege und kein holpriger Weg haben uns davon abgehalten unser Ziel zu erreichen. Klar gibt es Grenzen aber die haben wir unterdessen sehr hoch angesetzt.

P. G., Oberhofen

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